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„Gemeinsam durch den Winter“ – Zusammen in der Energiekrise

26.09.2022
Informationskampagne der Stadt Leverkusen und ihrer Netzwerkpartner startet

Die Energiekrise, ausgelöst durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, hat weitereichende Folgen auf das Leben aller Bürger*innen Leverkusens. Einschneidende Energiesparmaßnahmen und explodierende Kosten sind die Folgen, die wir im Privaten und Beruflichen spüren und die für viele zu einer existentiellen Bedrohung werden können. 

Die Kampagne „Gemeinsam durch den Winter“ bietet die Informations- und Kommunikationsplattform für Angebote, Leistungen und Hilfe der Stadt Leverkusen sowie der Netzwerkpartner, zu denen Organisationen der sozialen Fürsorge, Wohnungsbaugesellschaften und -unternehmen, Mieter- und Eigentümerverbände, Einrichtungen der Arbeits- und Beschäftigungsvermittlung, der Energieversorgung und -beratung und viele mehr gehören. 

„Gemeinsam durch den Winter“ ist die Botschaft, mit der Leverkusen die Menschen in den kommenden Monaten erreichten möchte. Mehrsprachig, zielgruppengerecht und leicht verständlich stehen Informationen zur Beantragung von unterstützenden finanziellen Leistungen, wichtige Adressen der teilnehmenden Versorgungseinrichtungen, aber auch Termine für Beratung und soziale Kontakte zur Verfügung. Die Kampagnenbausteine werden den Netzwerkpartner zur Verfügung gestellt. 

Mit der Kampagne legt Leverkusen einen klaren Fokus auf die soziale Versorgung der Bürgerinnen und Bürger während der Energiekrise. Daher wurde die Kampagne von den Presse- und Marketingabteilungen der Stadt, der EVL, der WfL und des NaturGuts Ophoven gemeinsam mit der Sozialplanung der Stadt Leverkusen und dem Kommunalen Integrationszentrum erarbeitet.

Mit heutigen Start wird „Gemeinsam durch den Winter“ in den kommenden Monaten bedarfsgerecht angepasst. So wird die Internetseite laufend aktualisiert und ergänzt. Kampagnenmotive können entsprechend gewechselt werden, um beispielsweise Familien, Unternehmen oder Seniorinnen und Senioren anzusprechen.

Ziel ist es, „Gemeinsam durch den Winter“ als ernstzunehmendes Anliegen der gesamten Stadt in die Bevölkerung zu tragen, die Menschen zu sensibilisieren und aufeinander acht zu geben, damit frühzeitig dort geholfen werden kann, wo es dringend nötig ist.

Kampagnen-Start "Gemeinsam durch den Winter"

Kampagnen-Start
Website, Banner, Plakate und Postkarten sind nur einige der Bausteine der Kampagne, die von Baudezernentin Andrea Deppe, Oberbürgermeister Uwe Richrath und Pressestellenleiterin Britta Meyer vorgestellt wurde.

20 Jahre Brennpunkt Jam. Jetzt zu den Workshops anmelden

26.09.2022

Am 1. Oktober 2022 feiert das Haus der Jugend Opladen 20 Jahre „Brennpunkt Jam“. Die Veranstaltung findet auf dem Quartiersplatz hinter dem Jugendhaus an der Kolberger Str. 95 bzw. vor dem Kulturausbesserungswerk  in Quettingen statt. Wie immer werden dort diverse Workshops für Kinder und Jugendliche angeboten: Airbrush, Design, Textilgestaltung, Schmiedekunst und der bekannte Graffiti-Workshop. Für Graffitikünstler stehen wieder Wände zur Verfügung. Begleitet werden alle Aktionen von entspannter „Turntable–Music“ und dem Auftritt der früheren Hausband “Microphone Mafia“.

Ein Jubiläums-Shirt mit neuem Brennpunkt Jam Design wird zum Verkauf angeboten. Für die Workshops wird um Anmeldung gebeten: hausderjugend@stadt.leverkusen.de, Tel: 0214 406-5651.

Ablauf:

11.00 Uhr Start des Meetings

13.00 Uhr Beginn der Workshops

15.00 Uhr  Auftritt der Mirophone Mafia

Aufnahme in die städtische Ehrenamtsdatenbank für Infos rund um das Thema Ehrenamt

26.09.2022

Alle Vereine, Organisationen oder Initiativen, die Informationen rund um das Thema Ehrenamt erhalten möchten, können sich unkompliziert in die städtische Ehrenamtsdatenbank aufnehmen lassen. Sie erhalten dann automatisch alle Einladungen zu Veranstaltungen für das Ehrenamt, Informationen zu Förderprogrammen sowie allgemeine Informationen zu den Möglichkeiten im Ehrenamt. Alle Interessierten können dazu einfach eine E-Mail an ehrenamt@stadt.leverkusen.de schreiben. 

Auch bei sonstigen Fragen oder Angelegenheiten rund ums Ehrenamt können Vereine, Organisationen oder Initiativen sich gerne an die genannte E-Mail-Adresse wenden.

Neuer Deich für Schlebusch Querdeich staut Hochwasser vor dem Ortskern auf

26.09.2022

Nicht parallel zum Flussufer, sondern quer zur Dhünn wird ein neuer Deich den Stadtteil in Zukunft davor schützen, überflutet zu werden. Bis zu 1,43 hoch und über sechs Meter breit wird der Riegel, der sich zwischen Dhünn und Odenthaler Straße schiebt und die vorhandenen landwirtschaftlichen Retentionsflächen nutzt, um das Wasser daran zu hindern, sich weiter in den Stadtteil zu ergießen. Heute begannen die ersten Baumaßnahmen. „Die Schlebuscherinnen und Schlebuscher haben lange darauf gewartet, dass dieser Deich für mehr Schutz vor Hochwasser sorgt“, so Bezirksbürgermeister Schönberger, „ich freue mich deshalb sehr, dass es heute mit dem Bau des Deiches losgehen kann.“

Das war erst möglich, nachdem eine Klage gegen den Bau vor dem Oberverwaltungsgericht Münster im August 2021 beilegt wurde. War der Planungsbeschluss schon 2017 gefasst worden, mit dem Ziel, 2019 zu bauen, konnte der Verwaltungs-rat der TBL im März 2022 nun den Baubeschluss fassen. Nachdem Anfang Juni die Förderzusage der Bezirksregierung über 80 Prozent der Baukosten einging, wurde am 14. Juni dieses Jahr der Vergabebeschluss gefasst. Die beauftragte Firma „Geschw. Balter Bauunternehmung GmbH“ kann jetzt begleitet vom „Ingenieurbüro Osterhammel GmbH“ mit dem Bau beginnen. Er soll etwa fünf Monate dauern, wobei die Hauptarbeiten außerhalb der hochwassergefährdeten Zeit (1. November bis 28. Februar) durchgeführt werden sollen.

Ab Frühjahr 2023 schützt der neue Deich

Der Erdwall wird aus lehmhaltigem Boden hergestellt und mit einer 20 Zentimeter starken Oberbodenschicht mit Raseneinsaat abgedeckt. Das gesamte Bauwerk nimmt einen Raum von etwa sechs Metern Breite und 135 Metern Länge ein. Die Böschung steigt in einem Winkel von ca. 30 Grad zu einer Deichkrone von 3,60 Meter Breite an. Darauf verläuft ein drei Meter breiter Weg. Angepasst an die Höhe das Gelände beginnt der Deich an der Straße ebenerdig und wird bis 1,43 Metern auf-geschüttet. So liegt die Oberkante des Erdwalls an jeder Stelle bei 61,39 Metern über Normalnull und damit 50 Zentimeter höher als für das Schutzziel des 100-jährlichen Hochwassers (HQ100) nötig. Der Deich bietet deshalb auch einen eingeschränkten Überflutungsschutz, vor einem seltenen Extremereignis (HQextrem).

Auf der „trockenen“, also der Schlebuscher Seite, wird ein Dränagegraben mit Dränagerohr vorgesehen, um Wasser abzufangen, dass durch den Deich sickert. Die Dränageleitung schließt an den parallel laufenden Regenwassersammler mit Ab-lauf in die Dhünn an. Sollten die Rückstauklappen im Sammelschacht geschlossen werden müssen, wird das anfallende Sickerwasser über mobile Pumpen in die Dhünn gefördert.

Um einen Rückstau vor dem Deichbauwerk zu verhindern, wird auch das Hoch-wasser in die Dhünn abgeleitet. Dafür muss die vorhandene Eindeichung entlang der Dhünn über eine Länge von ca. 50 Metern geöffnet, die Gehölze dort entfernt und der Bereich zukünftig von Gehölzbewuchs freigehalten werden. Das Wasser soll hier gefiltert und gebremst von durch- und überströmbaren Gabionen-Filterkörben kontrolliert in die Dhünn zurückfließen. Die Gabionen-Filterkörbe reduzieren die Fließgeschwindigkeit und filtern darüber hinaus die durch Hochwasser bedingte Einschwemmungen von Oberboden und somit auch den Eintrag von Nähr- und Schadstoffen der Ackerflächen in das Gewässer. Damit wird eine Auflage aus der im Auftrag der TBL durchgeführten Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Verträglichkeitsuntersuchung erfüllt. Denn die Sohlsubstrate der Dhünn könnten anderenfalls durch den Sedimenteintrag verschlammen. Die hier besonders geschützten Arten Flussneunauge, Bachneunauge, Groppe und Lachs würden beeinträchtigt werden, da sie zur Fortpflanzung „saubere“ Sohlsubstrate (Kies) benötigen.

Naturschutzrelevante Belange der geplanten Baumaßname wurden untersucht

Um keine naturschutzrelevanten Arten zu gefährden, wurde zusätzlich zur Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Verträglichkeitsuntersuchung eine Artenschutzprüfung von den TBL beauftragt. Beide Studien ergaben keine Hinweise auf das Vorkommen von geschützten Vogelarten wie etwa den Eisvogel. Das Gebiet besitze allenfalls Bedeutung als Teil des Jagd-/ Nahrungshabitates für Greifvögel und Eulen, so die Gutachten: „Diese aber sind nur geschützt, wenn sie von essentieller Bedeutung für die lokalen Populationen sind.“ Das sei wegen der Ausweichmöglichkeiten im Umfeld auszuschließen. Bei landesweit verbreiteten, allgemein häufigen und ungefährdeten Vogelarten wie Amsel, Buchfink, Rotkehlchen, Zaunkönig etc. wiederum ist laut Untersuchung von keiner Gefährdung der lokalen Populationen durch das Vorhaben auszugehen. Generell werden die Baumfällungen außerhalb der Brutzeit erst ab Oktober durchgeführt.

Für den geplanten Deich liegt außerdem ein hydraulisches Gutachten aus dem Jahr 2013 vor, das die positiven und negativen Auswirkungen oberhalb und unter-halb der Maßnahme darstellt. Demnach führt der Querdeich nachweislich nicht zu Rückstau und einem dadurch bedingt größeren Überschwemmungsgebiet im Bereich Hummelsheim.

Kosten:

Planung:              120.000 €

Grunderwerb:        10.000 €

Baukosten:          535.000 €

Gesamt:              665.000 € 

Der Grunderwerb wird mit 60 Prozent, die Baukosten mit 80 Prozent vom Land gefördert

Bis Mitte Oktober noch Meldungen möglich Leverkusen Taler für besonderen ehrenamtlichen Einsatz

26.09.2022

Aktuell sind bereits sieben Nominierungen eingegangen: Noch bis zum 14. Oktober 2022 können weitere Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler für den „Leverkusen Taler“ vorgeschlagen werden. Über die Vergabe entscheidet nach Sichtung der Vorschläge eine Jury. Die feierliche Verleihung des „Leverkusen Talers“ wird voraussichtlich am „Tag des Ehrenamtes“ am 5. Dezember 2022 stattfinden.

Daher sind jetzt Vereine und Institutionen, aber auch Privatpersonen aufgerufen, weitere Kandidatinnen und Kandidaten für den Leverkusen Taler 2022 vorzuschlagen.

Die nachfolgenden Kriterien müssen erfüllt sein:

  • Bei den Vorschlägen können keine Personen berücksichtigt werden, die für ihre ehrenamtliche Tätigkeit eine Aufwandsentschädigung erhalten (über Fahrtkostenerstattung usw. hinaus).
  • In der Regel erfolgt keine Vergabe an Personen mit Vorstandsposten.
  • Keine Vergabe an (ehemalige) Ratsmitglieder.
  • Die zu ehrenden Personen müssen Leverkusener Bürgerinnen bzw. Bürger sein.
  • Die zu ehrenden Personen dürfen keine sog. „VIPs“ bzw. Prominente sein.
  • Die Nachhaltigkeit der ehrenamtlichen Arbeit soll besondere Berücksichtigung erfahren.
  • Es kann keine Vergabe an Personen erfolgen, die bereits einen Verdienstorden der Bunderepublik Deutschland oder eines Bundeslandes für das relevante ehrenamtliche Engagement erhalten haben.
  • Anonyme Vorschläge können nicht berücksichtigt werden.

Vorschläge für potentielle Preisträgerinnen und Preisträger des Ehrenamtstalers sollten mit kurzer Begründung bis zum 14. Oktober 2022 an die Stadt Leverkusen, Dezernat IV – Schulen, Kultur, Jugend und Sport - Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement - Goetheplatz 1 – 4, 51379 Leverkusen oder per E-Mail an ehrenamt@stadt.leverkusen.de an Alina Reit gerichtet werden.

Straßensperrungen aufgrund des „Herbstfestes“ und des verkaufsoffenen Sonntags in Leverkusen-Wiesdorf vom 01.10.- 03.10.2022

21.09.2022

Am Samstag, 01.10.2022, startet in Leverkusen-Wiesdorf das „Herbstfest“. Verbunden damit findet am Sonntag, 02.10.2022, der Verkaufsoffene Sonntag statt. Erfahrungsgemäß ist mit einem hohen Verkehrsaufkommen zu rechnen. Daher werden zum Schutz der Anwohner erneut die aus der Vergangenheit bekannten Sperrmaßnahmen durchgeführt: 

Am Freitag, 30.09.2022, wird im Laufe des Vormittages die Dhünnstraße in Höhe der Hausnummer 2 (SPD-Haus) gesperrt. Zeitgleich wird auf der Wöhlerstraße in Fahrtrichtung Carl-Leverkus-Straße die Linksabbiegemöglichkeit zum APCOA Parkplatz gesperrt. 

Ein Hinweis auf die Sperrung erfolgt im Bereich der Wöhlerstraße vor der Einmündung Dhünnstraße. Die Dhünnstraße bleibt im Teilbereich der Einmündung Wöhlerstraße bis zum Wendehammer (China-Restaurant) und bis Haus-Nr. 2 weiterhin befahrbar. 

Die Sperrmaßnahmen werden erst am Dienstagvormittag, 04.10.2022, schnellstmöglich wieder aufgehoben, da der 03.10.2022 ein Feiertag ist. 

Die Zufahrt zum Kinopolis bzw. dem Parkhaus der Rathausgalerie wird am Samstag, 01.10.2022, und am Sonntag, 02.10.2022, in der Zeit von ca. 13:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr gesperrt. Das Parkhaus ist dann – wie in der Vergangenheit bei Veranstaltungen in der Fußgängerzone Leverkusen – über den Kreisverkehr „Wöhlerstraße / Carl-Leverkus-Straße“ zu erreichen. 

Die Besucher werden gebeten, den Bereich zu meiden und die umliegenden Parkhäuser anzufahren. Der gebührenfeie Parkplatz an der Marienburger Straße (Stelzenautobahn) steht an allen Veranstaltungstagen zur Verfügung.

Impfungen mit neuen Corona-Impfstoffen

21.09.2022

Nachdem die neuen an den Omikron-Subtypen BA.1 angepassten Impfstoff bereits in der letzten Woche eingetroffen sind, hat jetzt auch die Ständige Impfkommission (STIKO) ihre Impfempfehlung aktualisiert. Es sollen nun vorzugsweise die angepassten Omikron-Impfstoffe für Auffrischungsimpfungen verwendet werden. Dementsprechend wird die Stadt Leverkusen ab heute, 21. September, auch die neuen Impfstoffe verimpfen. Um die neuen Impfstoffe zu erhalten, müssen folgende Kriterien erfüllt sein: 

BionTech BA.1: ab 12 Jahren

Moderna BA.1: ab 30 Jahren 

Drittimpfungen:

  • ab 12 Jahren
  • grundimmunisiert (zwei herkömmliche Impfungen) 

Viertimpfungen:

  • Menschen ab 60 Jahren
  • Menschen mit Immundefizit (ab 12 Jahren; mit den alten Impfstoffen auch ab 5 Jahren)
  • Mitarbeitende in Pflegeeinrichtungen und medizinischen Einrichtungen
  • Bewohner und Betreute in Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe 

Die Impfstelle in den Luminaden hat an folgenden Tagen geöffnet: 

Montags: 8-16 Uhr

Mittwochs: 11-19 Uhr

Donnerstag: 11-19 Uhr

Freitags: 11-19 Uhr 

Um Wartezeiten zu vermeiden, wird die Online-Terminbuchung unter https://impfung.leverkusen.de empfohlen.

Energieeinsparung: Kein Warmwasser mehr in den Sporthallen – Weitere Einschränkungen bei Schwimmbädern und Saunabetrieb

20.09.2022

Um den Energieverbrauch für die kommenden Herbst- und Wintermonate zu senken, hat die AG Gasmangellage weitere Maßnahmen beschlossen. 

Während die Energieeinsparverordnung des Bundes bereits die Abschaltung von Durchlauferhitzern bzw. der dezentralen Warmwasserbereitung an Handwaschbecken in öffentlichen Gebäuden verpflichtend vorsieht, wird nun zusätzlich kein Warmwasser mehr für die Duschen in den 50 städtischen Sporthallen bereitgestellt. Die Regelung gilt ab dem Ende der Herbstferien. Aus Hygienegründen sind die Schwimmbäder von dieser Regelung ausgenommen. 

Von den neuen Regelungen betroffen sind neben dem Schulsport auch rund 60 Vereine. Schulen und Vereine wurden bereits entsprechend informiert. 

Der Sportpark Leverkusen hat im Juli 2022 bereits eine moderate Absenkung der Temperaturen in den Bädern sowie eine Reduzierung der Öffnungszeiten für die Park-Sauna vorgenommen. Weitere Einschränkungen wurden jetzt beschlossen, die ab dem 24. September gelten: 

Die Wassertemperatur in verschiedenen Becken wurden bereits im Juni 2022 moderat abgesenkt. Darüber hinaus wurde die Raumlufttemperatur und die Raumluftfeuchte angepasst. Um hier zu weiteren Einsparungen zu kommen, werden die Wassertemperaturen in den Becken, deren Temperaturen bereits reduziert wurden, um ein weiteres Grad reduziert. Ausgenommen davon bleiben weiterhin das Kleinkindbecken und die Reha-Becken. 

Die hochtemperierten Ganzjahresaußenbecken (Solebecken und Außenbecken) im Freizeitbad CaLevornia werden in der Zeit vom 24.09.2022 bis voraussichtlich Mai 2023 außer Betrieb genommen. Diese beiden Außenbecken sind insbesondere in den kälteren Jahreszeiten sehr energieintensiv. Das kleine Saunaaußenbecken wird dagegen in Betrieb gehalten, gleichwohl wird auf eine Beheizung verzichtet. 

Zudem werden Einschränkungen im Betrieb der Attraktionen (Strömungskanal, Massagedüsen, Großrutsche) vorgenommen. In den kälteren Jahreszeiten werden diese Attraktionen in der Zeit vom 24.09.2022 bis voraussichtlich Mai 2023 von Montag bis Freitag nur noch in der Zeit von 14.00 Uhr bis 21.00 Uhr und am Samstag, Sonntag, Feiertagen und in den Ferien in der Zeit von 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr in Betrieb sein (bisher 9.00 bis 22.00 Uhr täglich; Einsparung: 34 Stunden in der Woche).     

Zusätzlich wird der Sportpark die Öffnungszeiten in der Park-Sauna nochmals anpassen und um weitere sechs Stunden wöchentlich reduzieren. Berücksichtigt wurden hierbei die Anregungen der Besucherinnen und Besucher. Die Öffnungszeiten stellen sich künftig wie folgt dar: 

 

Öffnungszeiten Park-Sauna

 

Montag

geschlossen

Dienstag

10:00 – 21:00 (Damensauna)

Mittwoch

12:00 – 22:00

Donnerstag

10:00 – 21:00

Freitag

12:00 – 22:00

Samstag

10:00 – 21:00

Sonntag

10:00 – 21:00

„Привіт бібліотеко! - Hallo Bibliothek!“: Workshop-Reihe für ukrainische Kinder und Jugendliche in der Stadtbibliothek

20.09.2022

In den letzten Monaten haben viele Familien aus der Ukraine in Leverkusen einen ersten Zufluchtsort und vielleicht in der Zwischenzeit auch ein zweites Zuhause gefunden. Die Stadtbibliothek möchte für die geflüchteten Familien und ihre Freunde und Freundinnen ein Treffpunkt, ein Ort zum Wohlfühlen, Entspannen und gegenseitigen Kennenlernen sein. Neben dem mittlerweile großen Angebot an ukrainischen Büchern in der Stadtbibliothek lädt die Stadtbibliothek jetzt auch zu interkulturellen Workshops für Kinder und Jugendliche ein. 

Im Rahmen des Förderprojekts „Sonnenstunden“ lädt die Bibliothek ab dem 27.09. - 04.11.2022 jeden Dienstag- und Freitagnachmittag von 16.00 – 17.30 Uhr Kinder und Jugendliche ab 4 Jahren ein, gemeinsam mit den Leverkusener Künstlern Roman Antoniuk und Frederic Boesl zu malen, zu basteln, zu spielen, zu lesen, zu reden, kreativ zu sein, zu entspannen, sich kennenzulernen und gemeinsam Spaß zu haben. 

Diese Workshop-Reihe soll sowohl den Eltern als auch den Kindern und Jugendlichen eine kleine Auszeit verschaffen. Die Künstler Roman Antoniuk und Frederic Boesl haben gemeinsam mit der Stadtbibliothek unter dem Motto „Kunst verbindet ohne Wörter“ ein abwechslungsreiches Programm entwickelt, in dem sowohl die Kreativität, als auch das interkulturelle Miteinander und das Kennenlernen im Mittelpunkt stehen. Die Workshops werden von Roman Antoniuk mehrsprachig, in ukrainischer, russischer, englischer und deutscher Sprache begleitet. 

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen teilzunehmen. Es sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnehmer*innen haben die Möglichkeit einen kostenfreien Leseausweis für Kinder und Jugendliche für einen festgelegten Zeitraum von drei Monaten zu nutzen. 

Das Projekt „Sonnenstunden“ ist eine Initiative der Kulturstiftung der Länder. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Kulturstiftung der Länder, dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa, dem Ministerium für Kunst und Wissenschaft in Nordrhein-Westfalen, der Staatskanzlei und Ministerium für Kultur in Sachsen-Anhalt und privaten Spendern.

Termine: ab dem 27.09.2022 – 04.11.2022 jeweils dienstags und freitags von 16.00 - 17.30 Uhr in der Hauptstelle der Stadtbibliothek (Rathaus Galerie) 

Aktuelle Informationen auf der Homepage der Stadtbibliothek unter www.stadtbibliothek-leverkusen.de

Auf der Spur von Rio Regenwurm und Molly Maulwurf

20.09.2022

Aktionstag der kleinen Forscher „Geheimnisvolles Erdreich“

Mit Lupe und Schaufel, Händen und Füßen hatten 150 Kinder aus Leverkusener Grundschulen und Kindertagesstätten ein gemeinsames Ziel: Die Welt unter ihren Füßen erkunden. Zusammen mit Bruno Buddler waren sie Dinosauriern auf der Spur. Mit Rio Regenwurm untersuchten sie Wasser in der Erde. Annie Assel zeigte ihnen die Vielfalt der Naturfarben. Und mit Molly Maulwurf entdeckten sie das NaturGut Ophoven.

Am 20. September 2022 fand wieder der Aktionstag der kleinen Forscher statt – diesmal unter dem Motto „Geheimnisvolles Erdreich“ und im NaturGut Ophoven. An drei Lernstationen wurden die Kinder fachkundig von erfahrenen Trainerinnen des Hauses der kleinen Forscher sowie Studierenden des Berufskollegs Opladen angeleitet. Das Angebot mit Molly Maulwurf übernahmen Trainer*innen des NaturGuts Ophoven.

„Innovationen in den MINT-Bereichen und der nachhaltigen Entwicklung werden unsere Zukunft bestimmen“, so Bürgermeister Bernhard Marewski. „Umso wichtiger ist es, Kinder so früh wie möglich spielerisch fit für die Zukunft zu machen. Im Rahmen des Aktionstages der kleinen Forscher gelingt das hervorragend. Die Kleinsten werden kindgerecht an die Themen herangeführt, indem ihr Forscherdrang und ihre natürliche Neugierde angesprochen werden.“

Pfarrerin Karolin Eckstein ergänzt: „Außerdem stärkt es das Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten, wenn die Kinder die Erfahrung machen, dass sie Zusammenhänge selbst herausfinden können. Das finde ich besonders wichtig im Hinblick darauf, dass der Frauenanteil in den MINT-Berufen noch immer verhältnismäßig gering ist. Auf diese Weise kommen die Kinder schon früh und unbefangen mit den MINT-Themen in Berührung.“

Organisiert wurde der Aktionstag vom Netzwerk Haus der kleinen Forscher Leverkusen, bestehend aus dem Kommunalen Bildungsbüro und dem Evangelischen Familien- und Erwachsenenbildungswerk. Finanzielle Unterstützung kam von der Sparda-Bank West eG.

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Leverkusen
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